Buchorn Bau Twisters
Good Bye Hauke
Nach nur drei Saisons bei den Twisters verlässt uns unser 3-and-D Spezialist Hauke Oetken, der nach Beendigung seines Studiums einen interessanten Job in München angeboten bekommen hat und nun in den Süden umziehen wird.
Hauke sorgte in seiner Zeit in Rendsburg immer für viel Speed im Angriff, schnelle Dreier und unglaublich viel Energie und Kampfgeist in der Defense. Oftmals war er der Akteur im Hintergrund, der dem Team den nötigen Spirit in vielen kleinen unscheinbaren, aber wichtigen Aktionen gegeben hat und damit besonders in knappen Spielen das Zünglein an der Waage war.
Wir werden Hauke auf jeden Fall sehr vermissen und wünschen ihm bei seinem Neustart in Bayern alles Gute.
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Good bye Twisti
Wie so oft nach dem letzten Spiel der Saison gibt es auch in diesem Jahr ein lachendes und ein weinendes Auge, denn wir mussten einige unserer beliebtesten Aktiven verabschieden: "Twisti"
Steffi war viele Jahre im Kostüm des Twistis ein Garant für großartige Stimmung, gute Laune und viel Schabernack am Spielfeldrand.
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Good bye Ben
Leider verlässt unser Kapitän und Glue Guy die Twisters und hinterlässt große Fußspuren. Ben sorgte nicht nur auf, sondern insbesondere neben dem Feld für gute Stimmung und hielt das Team zusammen. Er war die Stimme der Mannschaft und hatte immer ein offenes Ohr für alle Anliegen, Fragen und Nöte seiner Teammates. Im Spiel war er defensiv ein echter Arbeiter und offensiv ein starker Dreipunkteschütze, der auch in entscheidenden Situationen von Down Town abdrücken und die Bälle versenken konnte.
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Standing Ovations für starke Teamleistung
Mit konsequentem Teambasketball, schnellem Spiel und packenden Aktionen verabschiedeten sich die Rendsburg Twisters in einer ausverkauften Herderhalle mit 69:77 (37:40) von ihren Fans und beenden die Saison auf dem 8. Tabellenplatz. In einer turbulenten Begegnung, bei der die Führung elf Mal wechselte, bestimmten die Hausherren von Beginn an das Tempo und begeisterten ein ums andere Mal die tosenden Zuschauer. Während zunächst noch zu viele Ballverluste das Geschehen prägten und den Bees die Möglichkeit gaben, in Führung zu gehen (14:26), wendete sich das Blatt ab dem zweiten Viertel. Ein Dreier von Malte Jacobsen sollte die Initialzündung für eine fantastische Aufholjagd sein, bei der zunächst Henning Rixen unter den Körben wirbelte, bevor besonders Torge Rump und Gbenga Hansen offensive Akzente setzten und ihr Team mit einem 18:5 Lauf erstmalig in Führung beachten (32:31/ 18').
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Twisters trennen sich von Headcoach Mahir Solo
In beiderseitigem Einvernehmen haben sich der BBC Rendsburg und Twisters-Trainer Mahir Solo auf die sofortige Beendigung ihrer Zusammenarbeit geeinigt.
In gemeinsamen Gesprächen hat sich gezeigt, dass die Vorstellungen zur neuen Saison zu unterschiedlich sind und sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen. Die Twisters haben diese Saison bis auf sechs Spiele ohne Profi agiert und dafür sehr respektable Ergebnisse gezeigt. Der junge Kern des Teams hat sich sportlich durch die neu verteilte Verantwortung hervorragend entwickelt und man ist stolz auf diese Fortschritte.
Letztlich musste der Vereinsvorstand aber feststellen, dass die kommenden Ziele zu große Unterschiede zwischen Mahir Solo und den Vereinsinteressen zeigen. Man hat sich daher auf eine sofortige Trennung verständigt, damit das Team auch kurzfristig neue Impulse für die Zukunft bekommen kann und sich so weiterentwickelt, wie es zur Philosophie des BBCR passt.
Bis zur Neubesetzung durch einen Nachfolger wird Vereinsvorsitzende Antje Mevius-König die sportliche Betreuung der Mannschaft übernehmen und auch am kommenden Samstag das letzte Saisonspiel der Twisters betreuen.
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Twisters ärgern Tabellenführer Stade
Auch wenn es am Ende nicht ganz gereicht hat, so zeigten unsere Twisters am Samstag von 340 begeisterten Zuschauern eine absolut respektable Leistung gegen den Tabellenführer aus Stade und hatten am Ende mit 63:70 nur knapp das Nachsehen. "Leider fehlte uns heute zu Beginn des Spiels der defensive Fokus, so dass die Stader zu einfach punkten konnten", resümiert Point Guard Gbenga Hansen nach dem Spiel.
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