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Lange blieben die Rendsburger in Aschersleben in Schlagdistanz. „Wir haben gut gespielt, etwas Pech gehabt und am Ende gegen eine etwas bessere Mannschaft verloren“, war Coach zwiegespalten, ob der Einschätzung der Leistung seiner Mannschaft. Bis zur 35 Minute waren die Twisters gegen den Tabellendritten dran (55:66). Eine Kette von unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen nach denen Coach Homfeldt aufgrund seines zweiten Technischen Fouls sogar die Halle verlassen musste, sorgte dann allerdings endgültig für die Vorentscheidung und die 67:85 (22:16, 36:37, 47:60) - Niederlage.

Bereits am Freitag kommt der Spitzenreiter nach Rendsburg (20:30 Uhr Spielbeginn). Da die Herderschule am Wochenende für eine Meisterschaft komplett belegt ist, müssen die Basketballer für das Spiel gegen ETV Hamburg auf den Freitag ausweichen. „Für uns ist das auch eine willkommene Gelegenheit mal den Freitag als Alternativtermin zu testen“, freut sich Teammanager Thomas König.

Dank eines 76:63 (21:16, 35:27, 57:49) Sieges beim Tabellennachbarn Bergedorf rücken die Twisters wieder ans Mittelfeld heran. Die Bedeutung der Partie war beiden Teams von Anfang an anzumerken. In einer intensiven und kampfbetonten Partie konnten die Rendsburger nach 30 Sekunden durch einen spektakulären Aktion von Cedric Perry 3:0 in Führung gehen. Diese gaben sie bis zum Ende nicht mehr ab und gewannen so auch das zweite Spiel gegen Bergedorf in dieser Saison.

Im letzten Spiel des Jahres ging es um extrem viel, denn die Twisters trafen nach einer Niederlagenserie auf den Tabellennachbarn Weser Baskets Bremen. Die Twisters waren jedoch gewappnet und zeigten sich hochkonzentriert. Gegen die ungewöhnlichen Verteidigungsvarianten der Bremer wurden nach schnellen Passstaffetten immer wieder einfache Abschlüsse in Korbnähe erspielt. Durch den 96:71 (23:20, 52:38, 80:52) Sieg sicherten sich die Twisters den Anschluss an das Mittelfeld, einen komfortablen Vorsprung vor den Bremern und das so langersehnte Erfolgserlebnis vor Weihnachten.

Am Samstag (19:15 Uhr, Herderschule) geht es für beide Teams um extrem viel. Die beiden Tabellennachbarn Rendsburg und Bremen kämpfen um den Klassenerhalt. Der Gewinner dieses Duells sichert sich Anschluss an das Mittelfeld und darf mit Hoffnungen und einem Erfolgserlebnis Weihnachten feiern, während der Verlierer als Tabellenletzter überwintern muss.

Beim Comeback von Garrett Jefferson konnten die Twisters im vermutlich schwersten Spiel der Saison in Wolmirstedt den großen Favoriten lange „ärgern“. Bis zur Halbzeit können die Twisters das Spiel ausgeglichen gestalten. Dank eines bärenstarken Maximilian Rockmann konnte sich der Tabellenführer jedoch im dritten Viertel erstmals deutlicher absetzen (36:54, 25. Spielminute). Der ehemalige Bundesligaprofi konnte allein in der ersten Halbzeit 19 Punkte erzielen und war so hauptverantwortlich für den 72:91 (22:22, 35:42, 52:70) Sieg der Wolmirstedter.

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