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Vor zwei Jahren wurden die Twisters Fünfter der 1. Basketball Regionalliga und deshalb zum Überraschungsteam vom Basketballfachmagazin Basket ernannt. Damals führte ein gewisser Garrett Jefferson die Twisters als „Team-Leader“, Liga-Topscorer, bester Spieler und Publikumsliebling an. Am Donnerstag wird Jefferson in Hamburg landen und fortan die freigewordene „Nicht-EU“ Position der Twisters besetzen.

Bereits nach fünf Minuten lagen die Rendsburger in Bramsche mit 4:15 zurück und nach 16 Minuten war das Spiel bei einer 32-Punkte Rückstand praktisch entschieden. Hoffnung kam danach auf. Endlich wurde im Angriff mit viel Selbstbewusstsein gespielt. Bis auf 14 Punkte kamen die Rendsburger noch mal ran. Dann war es allerdings der stark spielenden O’Sullivan, der mit zwei Dreiern für die endgültige Vorentscheidung sorgte und so Bramsche zu einem souveränen 102:78 Sieg führte.

Nach den zuletzt deutlichen Niederlagen haben sich die Twisters für einen personellen Wechsel entschieden. Kyle Parker steht ab sofort nicht mehr im Kader. Die Suche nach einem Ersatz auf der Position des Amerikaners hat bereits begonnen.

Im vierten Heimspiel kassieren die Rendsburger ihre zweite klare Heimniederlage in Serie. Auch aufgrund von wichtigen Ausfällen haben sie dem ASC Göttingen zunächst nur wenig entgegen zu setzen. Zwischenzeitlich liegen die jungen Rendsburger schon mit 37 Punkte zurück. Erst im letzten Viertel spielen die Twisters so, wie sie es eigentlich können und sorgen so noch mit 61:87 (15:20, 21:42, 36:66) für ein versöhnliches Ende.

Nachdem die Twisters zuletzt ausschließlich gegen Teams aus der Spitze antreten mussten und diese Spiele alle verloren haben, soll jetzt zu Hause gegen den ASC Göttingen die Wende gelingen (Samstag, 19:15 Uhr Herderschule). Da sich die Gäste aber mit zuletzt vier Siegen in Folge ebenfalls in der Spitze festgesetzt haben, wird dies erneut keine leichte Aufgabe.

Zu einem Sieg hat es am Wochenende bei den Dragons Königs-Wusterhausen nicht gereicht. Nach 40 umkämpften Minuten mussten die Twisters eine 67:80 (12:26, 31:41, 44:62) Niederlage hinnehmen. Nach einem schwachen Start und einem deutlichen Rückstand kämpften sich die Rendsburger wieder zurück in das Spiel und waren sechs Minuten vor dem Ende auf sechs Punkte dran. Dann war es allerdings erneut der 1. Bundesliga-Erfahrene Adamzcak, der es schaffte für die Entscheidung zu sorgen.

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