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Historie
Durch Zufall zum Twisters-Energizer
Ludwig Wagemann, # 13, Center, Twisters Spieler
Du bist seit Anfang der Saison im Kader der Twisters. Wie bist du nach Rendsburg ins Team gekommen und wo hast du vorher gespielt?
Zu den Twisters bin ich nicht über den direkten Weg, sondern eher durch Zufall gekommen. Anfang des letzten Sommers absolvierte ich meinen BQSH- und C-Trainerlehrgang in Rendsburg. Da ich in Segeberg wohne und auch dort meine ersten Basketball-Anfänge hatte, wollte ich mich als Trainer ausbilden lassen, um bei kommenden Segeberger Jahrgängen den Spaß am Basketball zu fördern. Eigentlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt beschlossen, meine Basketballschuhe an den Haken zu hängen und stattdessen die Pfeife um den Hals zu tragen. Doch da habe ich die Rechnung ohne Antje gemacht. Da ich früher oft mit ehemaligen Mannschaften gegen den BBCR auf dem Feld stand, kannten Antje und ich uns. Nachdem wir uns über die Lehrgangstage unterhielten und sie von meinem Plan erfuhr, fragte sie mich, ob ich mir wirklich sicher sei oder ob ich nicht Lust hätte, bei den Tryouts für die Twisters mitzumachen. Nach den Tryouts habe ich Blut geleckt und mit Max Rockmann einen sehr guten Trainer gefunden.
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Interview mit Luca David Mevius
Wir freuen uns, dich als jüngsten Spieler der Twisters heute interviewen zu können!
Du spielst dein Leben lang Basketball. Wie ist es für dich gewesen, in der Sporthalle groß zu werden und immer am Ball zu sein?
Für mich ist das ganz normal gewesen. Ich genieße jeden Tag und Basketball ist für mich ein selbstverständlicher Teil meines Lebens.
Wolltest du jemals eine andere Sportart ausprobieren?
Ich hatte mit 8 Jahren wegen meiner Freunde überlegt, Fußball zu spielen und dies kurz ausprobiert. Am Ende habe ich das aber wieder schnell beendet, denn die Community und das Gefühl beim Basketball sind einfach unschlagbar.
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Twisters überzeugen in der Crunchtime
Mit einem großen Ausrufezeichen melden sich die Twisters zurück! Nach einer schwachen ersten Halbzeit und einem deutlichen Rückstand, drehen sie das Spielgeschehen gegen die Red Dragons und erobern die Verlängerung in Königs Wusterhausen, die sie schließlich mit einem 72:73 Sieg für sich entscheiden.
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Tragischer Spielausgang gegen Bramsche
Acht Sekunden vor dem Ende ist alles möglich und die Twisters gewinnen den Ball beim Stand von 74:75 und starten einen Schnellangriff. Doch tragischerweise fehlt das letzte Quentchen Glück und der entscheidende Wurf von Guard Gbenga Hansen geht daneben, so dass die Partie tragisch und knapp verloren geht.
Das war kein Spiel für schwache Nerven und ein echter Krimi! Von Beginn an gehen beide Teams in eine physisch geprägte Partie. Den Gästen gelingt der bessere Start, aber mit purer Energie und Willenskraft stemmt sich Rendsburgs Power Forward Henning Rixen dagegen und kann sein Team zum Ende des ersten Viertels auf 15:20 wieder heranbringen.
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In Aschersleben nichts zu holen

Bis zur Halbzeit war alles drin und die Twisters lagen mit 36:41 auf Tuchfühlung. Im Anschluss schienen die Körbe für die Rendsburger jedoch wie zugenagelt, während bei den Hausherren geradezu mühelos alles reinzugehen schien. Nach einer schwachen Trefferquote in den folgenden zwei Vierteln musste man sich schließlich mit 59:94 deutlich geschlagen geben.
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Feuerwerk beim Lokalderby
Zum Start der Rückrunde in der 1. Regionalliga kam es gleich zum spektakulären Lokalderby zwischen den Twisters und den Bees aus Bargteheide.
Die Halle bot mit 517 lautstarken Fans (darunter knapp 50 von den Bees) eine spektakuläre Kulisse für diesen besonderen Basketballabend.
Die Twisters um Kapitän Patrick Sopha hatten sich viel vorgenommen. "Wir wollten aggressiv verteidigen und die Gegner zu schwierigen Distanzwürfen zwingen." Dieser Vorsatz zeigte Wirkung, gleich nach dem gewonnen Jumpball legten das Team von Coach Max Rockmann einen 6:0 Lauf aufs Parkett und zwang den Gäste zu einer frühen Auszeit.
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Ivan Zivkovic unterstützt die Twisters

Ivan, herzlich willkommen in Deutschland und besonders bei den Twisters. Wir freuen uns, dich besser kennenzulernen. Lass uns direkt starten: Wo kommst du her?
Ich komme aus Šibenik, Kroatien, einer wunderschönen Stadt an der Adriaküste.
Das klingt fantastisch! Und lebt deine Familie auch dort?
Meine Familie lebt immer noch in Šibenik. Die Unterstützung von zu Hause aus ist für mich sehr wichtig.
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