Hallo Leandro,
wir freuen uns, dich als unseren neuen FSJler im BBCR begrüßen zu können. Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, damit wir dich besser kennenlernen können! Wenn man sich mit dir unterhält, merkt man schnell, dass du nicht aus Deutschland kommst, obwohl du deutsch sprichst. Wo kommst du genau her und wie alt bist du?
Geboren wurde ich in Österreich aber meine Wurzeln kommen aus der Dominikanischen Republik. Ich bin 20 Jahre alt.
Was hast du für Hobbys?
Meine Hobbys sind neben Basketball, etwas mit Freunden zu unternehmen und mit meinen kleinen Bruder Fußball zu spielen.
Wieviele Geschwister hast du und sind diese auch sportlich aktiv?
Wir sind insgesamt 3 Kinder. Ich habe eine kleine Schwester und ein kleinen Bruder. Leomar spielt Fußball und Kiara spielt Volleyball.
Wann hast du mit dem Basketballspielen angefangen und wo hast du bisher alles gespielt?
Ich habe im Alter von 5 Jahren begonnen, Basketball zu spielen, zunächst beim Nachwuchs in Steyr und später in der Basketball Akademie St. Pölten für ein Jahr in der 1. Bundesliga und 2. Bundesliga von Österreich.
Wie bist du dazu gekommen, bei uns im Verein ein FSJ zu starten?
Ich bin auf die gute Arbeit im BBCR aufmerksam geworden und hatte direkt Interesse, weil ich gerne mit Menschen arbeite und mich im Vereinsleben engagieren möchte. Außerdem fand ich die Möglichkeit spannend, ein FSJ zu machen und dabei neue Erfahrungen zu sammeln.
Welche Mannschaften wirst du in dieser Saison betreuen und wie sehen sonst deine Aufgaben im BBCR aus?
Ich bin der Headcoach der U14.2 und U16.1 Jungen. Außerdem bin ich noch der Assistent Coach der JBBL. Neben dem Coachen spiele ich selbst bei den Twisters.
Wie ist dein erster Eindruck von unserer Stadt und dem Verein? Ist es ein großer Unterschied zu deinem Heimatverein in Österreich?
Den basketballerischen Unterschied habe ich direkt am ersten Tag gemerkt, als ich als Spieler zu den Try Outs in Rendsburg gewesen bin. Die Spielweise und die Systeme, die man in Deutschland spielt, sind ganz anders als in Österreich. Ich bin sehr zufrieden für die Twisters zu starten und bereit alles zu geben. Da ich selbst aus einem kleinen Ort in Österreich komme, passt das Leben in Rendsburg sehr gut zu meinen Gewohnheiten.
Was sind aus deinen ersten Erfahrungen die größten Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich?
Am meisten sind mir tatsächlich die sprachlichen Unterschiede aufgefallen. Manche Wörter sind hier einfach anders, obwohl ich natürlich alles verstehe. Ansonsten sind die Unterschiede gar nicht so groß, und ich habe mich hier ziemlich schnell eingelebt.
Was hast du dir für deine Zeit in Rendsburg persönlich vorgenommen?
Ich möchte in meiner Zeit in Rendsburg vor allem viele neue Erfahrungen sammeln, selbstständiger werden und mich persönlich weiterentwickeln. Außerdem möchte ich den Verein so gut wie möglich unterstützen, neue Leute kennenlernen und viele schöne Erinnerungen aus meiner FSJ-Zeit mitnehmen.





























