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Nachdem die Twisters zuletzt ausschließlich gegen Teams aus der Spitze antreten mussten und diese Spiele alle verloren haben, soll jetzt zu Hause gegen den ASC Göttingen die Wende gelingen (Samstag, 19:15 Uhr Herderschule). Da sich die Gäste aber mit zuletzt vier Siegen in Folge ebenfalls in der Spitze festgesetzt haben, wird dies erneut keine leichte Aufgabe.

Zu einem Sieg hat es am Wochenende bei den Dragons Königs-Wusterhausen nicht gereicht. Nach 40 umkämpften Minuten mussten die Twisters eine 67:80 (12:26, 31:41, 44:62) Niederlage hinnehmen. Nach einem schwachen Start und einem deutlichen Rückstand kämpften sich die Rendsburger wieder zurück in das Spiel und waren sechs Minuten vor dem Ende auf sechs Punkte dran. Dann war es allerdings erneut der 1. Bundesliga-Erfahrene Adamzcak, der es schaffte für die Entscheidung zu sorgen.

Hängende Köpfe nach einem Heimspiel gab es bei den Twisters schon lange nicht mehr, aber nach der deutlichen Niederlage gegen den VfL Stade war die Enttäuschung bei Trainerteam und Mannschaft groß. Bereits im zweiten Viertel müssen die Twisters abreißen lassen und verlieren am Ende deutlich mit 63:90 (14:19, 26:43, 45:68).

Beim Vizemeister von 2017/18 gab es für die Twisters von Anfang an nichts zu holen. Die Mannen von Coach Bjarne Homfeldt wirkten in vielen Situationen einen Schritt zu langsam, während bei den Neustadt temps Shooters fast alles funktionierte. Am Ende leuchtete ein klares 72:100 von der Anzeigentafel.

So viel Lob hatte Coach Homfeldt selten für sein Team nach einer Niederlage. Zunächst glänzte sein Team vor allem Im Angriff. Trotzdem deutete sich zwischendurch ein klarer Favoriten-Sieg der Aschersleben Tigers an. Ersatzgeschwächte Twisters lagen nach 25 Minuten bereits mit 46:66 zurück. Dann steigerte sich die Homfeldt Truppe in der Verteidigung und startete so eine furiose Aufholjagd, die leider nicht mit einem Sieg belohnt wurde. Die Gäste bewiesen in einer spannenden Schlussphase Nerven und konnten verdient mit 84:89 (26:27, 41:47, 60:71) die Punkte aus Rendsburg entführen.

Ein Sieg und eine Niederlage stehen zur Zeit zu Buche. Der dritte Akt folgt am Samstag gegen den Meisterschaftsfavoriten Aschersleben Tigers (19:15 Uhr, Herderschule). Nach dem Erfolg gegen Bergedorf am ersten Spieltag folgte am Tag der Deutschen Einheit eine Niederlage gegen ETV Hamburg. Die Gastgeber wirkten deutliche eingespielter als die Rendsburger and konnten letztlich klar mit 72:94 (18:23, 34:49, 52:69) gewinnen.

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