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Noch ist es nicht 100% sicher, aber mit dem 72:79 (10:17, 31:35, 46:52) Sieg in Aschersleben machen die Twisters einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt. Dieser ist dem Team von Coach Homfeldt jetzt kaum noch zu nehmen. Dadurch, dass der ETV Hamburg am Sonntag noch gegen Stade gewann, ist dieser noch nicht perfekt, aber durch die Niederlage der Niedersachsen könnten die Twisters jetzt vielleicht sogar noch Platz vier angreifen.

Update: Sieg der Twisters mit 79:72!
Durch den Sieg am vergangenen Wochenende haben sich die Twisters erstmals ein „Machball-Spiel“ gesichert. „Ein Sieg fehlt uns noch, um den Klassenerhalt endgültig perfekt zu machen“, so Coach Homfeldt. Am liebsten würden die Rendsburger diesen gleich an diesem Wochenende in Aschersleben holen.

Im Verfolgerduell gelang den Twisters fast alles. Dank hoher Trefferquote und äußerst engagierter Verteidigung holten die fünftplatzierten Rendsburger einen deutlichen 110:80 (30:19, 60:38, 88:60) Sieg gegen den Tabellensechsten Königs-Wusterhausen.

Trotz großer Stille in der Halle starteten die Twisters furios in die Partie. Gleich mit dem ersten Angriff zeigte Pesava, dass er sich heute besonders viel vorgenommen hatte und verwandelte den ersten seiner insgesamt fünf Dreier. Da auch Willer bei seinen ersten beiden Würfe erfolgreich war, konnte die magische zehn-Punkte Marke der Silent Night schnell erreicht werden. Unter tosendem Applaus feierten die 470 Zuschauer die 10:3 Führung und peitschten die Twisters fortan zu einem souveränen 30:19 nach dem ersten Viertel.

Update: 110:80 !!!
Samstag um 19:15 Uhr (Herderschule) spielen die Twisters gegen die Red Dragons Königs-Wusterhausen. Beide Mannschaften befinden sich in der oberen Tabellenhälfte. Da die Liga aber unglaublich ausgeglichen ist, müssen beide Mannschaft jedoch auch aufpassen nicht noch in den Abstiegsstrudel zu geraten. Königs-Wusterhausen hat daher in der Winterpause noch mal nachverpflichtet. Der Amerikaner Desmond Medder verstärkt die Berliner jetzt.

Die Twisters starten in Vechta stark ins Spiel, brechen dann komplett ein und sind daher in der zweiten Halbzeit chancenlos. Gegen ein verstärktes Vechta sind die Rendsburger ab dem zweiten Viertel im Rückstand und verlieren am Ende mit 75:101 (19:19, 34:57, 52:82) in Niedersachsen.

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