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In einem hart umkämpften Spiel Königs-Wusterhausen gegen Rendsburg konnte sich lange keines der beiden Teams absetzen. Fünf Minuten vor dem Ende waren es dann die Twisters, die über mehr Kraftreserven verfügten und in der Lage waren in der Schlussphase den besten Basketball des gesamten Spiels zu zeigen. Der 78:88 (21:21, 44:41, 62:60) Endstand war gleichzeitig die höchste Rendsburger Führung des gesamten Spiels.

Keine Probleme hatten die Rendsburger die „Ersatz“-Mannschaft von Alba Berlin zu bezwingen. Sollte jemand nach dem ersten Viertel noch Zweifel am Rendsburger Erfolg gehabt haben, so waren diese spätestens im zweiten Viertel verloren. Dieses konnte die zweite Garde der Rendsburger mit 31:5 klar gewinnen und so für die Vorentscheidung beim 106:40 (27:9, 58:14, 86:27) Erfolges sorgen.

Die Rendsburger Basketballer kommen immer besser in Fahrt. In Westerstede treffen die Guards hervorragend aus der Distanz, so dass die Twisters am Ende 99 Punkte erzielen und so einen überraschend deutlichen 82:99 (20:27, 38:46, 60:79) Auswärtssieg feiern können. Insbesondere Max Hillner und Garrett Jefferson spielen im Angriff extrem stark und können zusammen 68 Punkte erzielen.

Bis zur Halbzeitpause (38:39) war es ein hoch spannendes Spiel. Danach zünden die Twisters den Turbo und gestatten den Ebstorf Heide Knights kaum noch Punkte. Die zweite Halbzeit gewinnen die Rendsburger mit 57:20 - so hoch wie nie zuvor. Bis zuletzt wird das Tempo hochgehalten und den 315 Zuschauern viel geboten. Der 95:59 (17:20, 38:39, 71:48) Erfolg ist der höchste Heimsieg der Twisters in der 1. Regionalliga.

Bis kurz vor Schluss hatten die Twisters noch eine Führung inne, aber ein aus allen Lagen treffender Will Barnes (Aufbauspieler Bergedorf) dreht die Partie in der zweiten Halbzeit und führt sein Team im letzten Viertel auf die Siegerstraße. Zwanzig Sekunden vor dem Ende führt Bergedorf mit 83:81 und die Rendsburger haben Ballbesitz, aber immer wenn sich die Rendsburger einen guten Wurf erspielen konnten, werden sie von den Bergdorfern taktisch gefoult. Diese hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Teamfouls, so dass es jedes Mal lediglich Einwurf für die Rendsburger gab. Beim letzten Versuch verliert Jefferson dann den Ball, so dass Bergedorf mit der Schlusssirene zum Endstand von 85:81 (15:21, 42:53, 66:70) einnetzen kann.



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