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Bis zur Halbzeit machten die Rendsburger ein starkes Spiel (37:34). Trotz personeller Probleme blieb das Team beim Favoriten in Schlagdistanz. Am Ende des dritten und zu Beginn des vierten Viertels fiel dann die Entscheidung: Kuku (3) und Angletas (2) trafen in fünf Angriffen fünf Dreipunktewürfe und sorgten so acht Minuten vor dem Ende für die Vorentscheidungen, sodass die Niedersachsen am Ende mit 77:51 (19:15, 37:34, 57:42) klar den zweiten Sieg im zweiten Spiel feiern konnten.

„Bis zur Halbzeit war ich sehr zufrieden“, bilanzierte Coach Homfeldt, „trotz geringer Minuten unserer Starter und Foulproblemen blieben wir in Schlagdistanz." Dies war umso erstaunlicher, da die Twisters erst am Freitag wieder in das Training einsteigen konnten. Durch einen Coronaverdachtsfall im Umfeld des Teams sind die Trainings vorsichtshalber ausgesetzt worden. Erst Freitag kam dann die Bestätigung, dass Trainings und Spiele wieder stattfinden können.

Trotz dessen startete unter anderem Neuzugang Udun Osakue stark in sein erstes Spiel. Aber nach acht Minuten auf dem Feld hatte der Amerikaner bereits drei Fouls gepfiffen bekommen und musste erstmal länger auf die Bank. Danach fand er leider nicht wieder zurück ins Spiel. Aber auch alle anderen Rendsburger knüpften in der zweiten Halbzeit nicht mehr an die Leistung der ersten heran. „Man merkte, dass uns in diesem Spiel das Training und die Eingespieltheit fehlten. Wir hinken in unserer Vorbereitung zwei bis drei Wochen hinterher“, so Homfeldt.

Bereits am kommenden Wochenende wollen es die Twisters besser machen. Dann kommt die TSG Westerstede (Samstag, 19:00 Uhr Herderschule) nach Rendsburg. „Aufgrund der personellen Probleme und der Stärke der Gegner (Anmerkung: alle Rendsburger Gegner sind bis jetzt noch ungeschlagen) hatten wir einen extrem schweren Saisonauftakt. Umso wichtiger also, wenn wir uns gegen Westerstede mit einem Erfolgserlebnis belohnen könnten

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