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Nach einem verschlafenem Start lagen die Twisters früh deutlich zurück (35:17 nach 18 Spielminuten). In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Norddeutschen und konnten vier Minuten vor dem Ende gar auf 63:52 verkürzen. In dieser Phase ist es dann allerdings der Bundesliga erfahrene Acha Njei, der zwei Dreier zur Vorentscheidung trifft und so die 70:56 (17:10, 38:21, 54:34) Niederlage der Rendsburger besiegelte.

Die Rendsburger Probleme starteten schon im Vorfeld der Partie. Die Spielberechtigung für Neuzugang Udun Osakue war noch immer nicht da und neben den beiden verletzten Leistungsträgern Sopha und Sakinis konnte auch Backup Point Guard Gbenga Hansen die Reise nach Berlin nicht antreten. Auf dem Weg zur Halle stand das Team zudem lange im Stau, so dass sich die Fahrtzeit um 1,5 Stunden verlängerte und die Aufwärmzeit entsprechend verkürzte.


„Wir haben zu lange gebraucht, um im Spiel anzukommen und dann fehlte uns das Selbstvertrauen“, kritisierte Coach Homfeldt dann auch sein Team. Insbesondere beim Rebound waren seine Jungs zunächst zu zaghaft und verloren dieses Duell mit 37:47. Gleichzeitig konnte der starke Kroate Gabric (15 Punkte) das Spielgeschehen nach Belieben kontrollieren, so dass die Berliner mit einer komfortablen Führung in die Pause gehen konnten.

Ab der 24 Spielminute wandelte sich dann endlich das Bild. Das Homfeldt-Team war endlich im Spiel „angekommen“ und konnte dank schneller Ballbewegung immer wieder gute Wurfchancen erspielen. Auch die Verteidigung wurde jetzt stärker, so dass man sogar kurzzeitig am Comeback schnuppern konnte. Dafür waren die erfahrenen Berliner jedoch zu abgezockt, so dass diese verdient in ihrem ersten Saisonspiel den ersten Sieg feiern konnten.

Am kommenden Wochenende müssen die Twisters erneut auswärts antreten. In Stade sind dann hoffentlich wieder mehr Spieler dabei und man kommt rechtzeitig zur Spielvorbereitung an.

 

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