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In den ersten Minuten fanden die Twisters in Stade überhaupt nicht zu ihrem Spiel. Emotionslos ergeben sie sich in der ersten Halbzeit ihrem Schicksal. Ein deutlich besseres Spiel entwickelt sich dann im dritten und vierten Viertel. Trotzdem kann der VfL Stade das Spiel ungefährdet mit 83:65 (15:15, 41:31, 66:49) gewinnen.

Sturmtief Sabine sorgte schon vor Spielbeginn für eine abenteuerliche Anfahrt. Offenbar erholten sich die Rendsburger davon nicht gut. Ohne Spielmacher Patrick Sopha fand das Team nur selten den Spielrhythmus und lag zur Halbzeit „völlig unnötig“ mit 10 Punkten zurück.

Im dritten Viertel traf dann Stade nahezu jeden Wurf und konnte so für die Vorentscheidung sorgen. „Da war heute mehr drin“, bilanzierte Coach Homfeldt. „Wir haben Stade in der stark gemacht. Danach waren wir deutlich besser, aber Stade hat dann fast jeden Wurf getroffen und ohne Sopha und Perry (Anmerkung: verletzte sich während des Spiels) war es dann unmöglich noch mal zurückzukommen.“

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