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Lange blieben die Rendsburger in Aschersleben in Schlagdistanz. „Wir haben gut gespielt, etwas Pech gehabt und am Ende gegen eine etwas bessere Mannschaft verloren“, war Coach zwiegespalten, ob der Einschätzung der Leistung seiner Mannschaft. Bis zur 35 Minute waren die Twisters gegen den Tabellendritten dran (55:66). Eine Kette von unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen nach denen Coach Homfeldt aufgrund seines zweiten Technischen Fouls sogar die Halle verlassen musste, sorgte dann allerdings endgültig für die Vorentscheidung und die 67:85 (22:16, 36:37, 47:60) - Niederlage.

Zu Beginn zeigte das Homfeldt Team allerdings eine der besten Leistungen der gesamten Saison. Dank einer großen Reboundüberlegenheit führten die Norddeutschen zwischenzeitlich deutlich mit 26:16. Ein überragender Lukas Kazlauskas und eine dünne Bank der Rendsburger sorgte dann allerdings dafür, dass das Spiel wieder kippte. Mit Becker, Hansen und Perry gingen drei Spieler durch Krankheiten geschwächt in die Partie und letzterer musste in dieser Phase sogar ausgewechselt werden.

So gerieten die Twisters bis zur 31. Spielminute mit 47:63 in Rückstand. Ein Zwischenspurt sorgte dann dafür, dass die Rendsburger noch mal in Schlagdistanz kamen. „Schade dass die Schiedsrichter diesen mit drei bis vier unglücklichen Entscheidungen beendet haben. Wir hatten heute das Glück weder bei unseren Würfen noch bei den Rahmenbedingungen auf unserer Seite. Das stimmt mich aber auch ein Stück weit zuversichtlich, dass wir es trotzdem geschafft haben so lange an einem Spitzenteam dran zu bleiben“, berichtet Homfeldt von einer gemischten Gefühlslage.

Zu Hause treffen die Twisters am Wochenende auf Neustadt (Samstag, 19:15 Uhr). Nach den beiden Topteams zuletzt, geht es nun also gegen ein Team aus dem Mittelfeld.

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