Im Moment fehlt den Twisters ein dringend benötigtes Erfolgserlebnis. Ohne Selbstbewusstsein fand man in Vechta nie richtig ins Spiel. Immer wenn man mal die Chance hatte in das Spiel zu kommen, unterlief erneut ein unnötiger Ballverlust. So setzte es mit 53:94 die nächste deutliche Niederlage.

Noch ohne Neuzugang Garrett Jefferson und ohne den krankheitsbedingten Ausfall von Lennard Willer erwischten die Rendsburger endlich mal einen guten Start. Nach fünf Minuten führten die Rendsburger mit 12:9 in Vechta. „Wir hätten eigentlich noch deutlicher führen müssen, waren beim Rebound gegen die starken Gastgeber jedoch nicht konsequent genug“, bilanzierte Homfeldt.

Danach war jedoch von der spielerischen Klasse erst mal nichts mehr zu sehen. „Vechta hatte einen kurzen Lauf und sofort war unser Selbstbewusstsein wieder weg“, so Homfeldt. Schnell wurde es deutlich. Die Twisters hatten jetzt gegen stark aufspielende Niedersachsen keine Chance mehr. Insbesondere Bundesligaspieler Tim Insinger war an diesem Tag viel zu stark. Der Center wurde von der 1. Mannschaft Vechtas abgestellt und konnte insgesamt sechs Dreier versenken.

Hoffnung bereitet vor allem die Tatsache, dass Neuzugang Garrett Jefferson bald spielberechtigt sein sollte. Im Training ist der US-Boy in jedem Fall „schon eine starke Hilfe“, so Coach Homfeldt. Vielleicht klappt es ja schon am Samstag (19:15 Uhr, Herderschule) gegen Hannover.

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