Hängende Köpfe nach einem Heimspiel gab es bei den Twisters schon lange nicht mehr, aber nach der deutlichen Niederlage gegen den VfL Stade war die Enttäuschung bei Trainerteam und Mannschaft groß. Bereits im zweiten Viertel müssen die Twisters abreißen lassen und verlieren am Ende deutlich mit 63:90 (14:19, 26:43, 45:68).

„Unsere Gäste haben den Ball besser bewegt und konsequenter gespielt“, so Twisters Coach Homfeldt nach Spielende, „aber vor allem haben sie mit deutlich mehr Selbstvertrauen gespielt. Dies war nach der deutlichen Niederlage in Neustadt bei uns einfach weg.“

Bereits im ersten Viertel kassierte Cedric Perry drei Fouls und musste daraufhin erst mal lange auf der Bank Platz nehmen. Als er im dritten Viertel dann endlich wieder kam, hofften Zuschauer und Spieler auf ein ähnliches Comeback wie zwei Wochen zuvor gegen Aschersleben, aber diesmal konnte der Turbo nicht gezündet werden.

„Wir wussten, dass die Saison schwierig werden würde. Gerade nach Niederlagen zeigt sich häufig Erfahrung und gerade die fehlt uns im Moment“, so Homfeldt. Um das Selbstbewusstsein wieder aufzupolieren wäre ein Sieg am kommenden Wochenende in Königs-Wusterhausen natürlich Gold wert. Bisher haben die Twisters ausschließlich gegen Teams gespielt, die in der Saison bisher erst eine Niederlage hinnehmen mussten. Die einzige ist Bergedorf gegen die die Twisters am ersten Spieltag noch gewinnen konnten. Jetzt kommen erst mal die anderen Teams aus dem Mittelfeld der Liga. Auch der nächste Gegner Göttingen ist etwas überraschend dort zu finden.

 

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