Die Twisters starten in Vechta stark ins Spiel, brechen dann komplett ein und sind daher in der zweiten Halbzeit chancenlos. Gegen ein verstärktes Vechta sind die Rendsburger ab dem zweiten Viertel im Rückstand und verlieren am Ende mit 75:101 (19:19, 34:57, 52:82) in Niedersachsen.

Wie fast alle anderen Teams, die sich zurzeit im Abstiegskampf befinden, hat sich auch Rasta Vechta II über den Winter noch mal verstärkt. Als 1. Bundesligist mit guter Jugendarbeit hat man sogar noch ganz andere Möglichkeiten als die anderen Teams der Liga. Da die Bundesliga an diesem Wochenende spielfrei hatte, konnte der junge A-Nationalspieler Philipp Herkenhoff kurzfristig für dieses Spiel nominiert werden. Homfeldt wusste ob der schweren Aufgabe. Denn auch alle anderen Spieler von Vechta standen für dieses Spiel zur Verfügung.

„Wir sind volles Risiko gegangen und haben versucht Vechta mit ungewöhnlichen Verteidigungsarten aus dem Konzept zu bringen“, so Homfeldt. Mit unterschiedlichen Zonenvarianten gelang dies im ersten Viertel noch sehr gut und man konnte zwischenzeitlich sogar in Führung gehen (16:10, siebte Spielminute). In der Folge leistete man sich jedoch zu viele individuelle Fehler und geriet so schnell und deutlich in Rückstand.

„In der zweiten Halbzeit haben wir zwar wieder deutlich besser gespielt“, so Homfeldt, „aber Vechta war heute einfach zu stark und hat uns keine Chance mehr gegeben in das Spiel zurückzukommen. So stark wie Vechta heute besetzt war, hätten wir einen perfekten Tag erwischen müssen und davon waren wir im zweiten Abschnitt weit entfernt“, so der Rendsburger Coach weiter.

Gut dass die Twisters an diesem Wochenende mal spielfrei haben und man den Kopf nach den zuletzt doch sehr aufregenden Wochen mal frei kriegen kann. Am 02.03. kommt dann mit Königs-Wusterhausen wieder ein Team aus der oberen Tabellenhälfte nach Rendsburg.

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