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Den Twisters fehlte beim Auswärtsspiel der „letzte Biss“, kritisierte Homfeldt nach der 60:70 (13:19, 30:30, 46:51). Die Rendsburger spielten in Bergedorf zwar ganz gut mit, waren in den entscheidenden Situationen aber einen Tick zu langsam. In der entscheidenden Phase trafen die Bergedorf zudem ihre Würfe von aussen, während der Korb für die Rendsburger von aussen wie vernagelt schien.

Die Bergedorfer starteten hochmotiviert und mit einer Ganzfeld Verteidigung in die Partie. So konnten sie die Rendsburger schon frühzeitig unter Druck setzen und kamen so zu einigen Ballgewinnen, die dann zu Schnellangriffen führten.

Im zweiten und Anfang des dritten Viertels hatten die Rendsburger dann ihre beste Phase. Die Pressverteidigung wurde jetzt besser attackiert. Zwei Dreier von Jakob Menges sorgten gar für eine 50:42-Führung (24. Minute). Aber der Bergedorfer Bunde konnte diese wenig später kontern. Mit ebenfalls zwei Dreiern startete er einen Schlussspurt der Gastgeber, dem die Rendsburger nichts mehr entgegen zu setzen hatte.

„Das war eine lehrreiche Erfahrung“, so Homfeldt. „Diese Liga ist extrem ausgeglichen und der Dreizehnte fast so gut wie der Dritte. Wenn man da einen Gegner unterschätzt, dann hat man schon verloren.“ Gut, dass es jetzt wieder gegen ein Team von oben geht. Der VFL Stade kommt am Samstag zum Verfolgerduell nach Rendsburg (19:15 Uhr, Herderschule).

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