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Die Suns sind in der 2. Basketball-Regionalliga der Damen im vorletzten Saisonspiel wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nach sechs Niederlagen gab es beim Tabellenvorletzten SG Harburg Baskets, das Hinspiel wurde mit 63:58 gewonnen, diesmal gar einen souveränen 76:52 (18:10/37:15/56:30) Sieg. Es war zugleich der höchste Saisonsieg. Damit haben die Suns ihren fünften Tabellenplatz gefestigt.

Die Suns spielten stark auf und bestimmten jederzeit den Takt des Spiels. Dabei wartete das Team mit einer guten Mannschaftsleistung auf. Dadurch wurde auch der verletzungsbedingte Ausfall von Antje Grusla aufgefangen. Für die Geschlossenheit des Teams spricht auch, dass alle eingesetzten neun Spielerinnen zu Punkten kamen. Bemerkenswert auch die Anzahl der Dreier - acht, Gegner Harburg kam nur auf drei. In der Defense ragte Charlotte Brodmeier heraus. "Wir haben in der Defense viel Druck ausgeübt. Damit hatte Harburg doch Probleme und kam nicht zu einfachen Würfen. Das haben wir gut verhindern können", war für die stellvertretende Mannschaftsführerin Barbara Leibfarth das der Schlüssel zum Erfolg.

Die Suns gerieten nur anfangs in Rückstand - 2:4, doch das korrigierte Lea Schleth, gegenwärtig die Topwerferin in den Reihen der Suns, schnell zur 5:4 Führung. Damit war das Spiel für die Suns schon in trockenen Tüchern, denn bis zur Halbzeit bauten die Suns, die auch wieder Marlene Boll einsetzen konnten, ihre Führung auf 37:15 aus und konnten damit entspannt in die zweite Halbzeit gehen. Nach einem 9:0 Lauf schöpften die Gastgeberinnen nochmals Hoffnung. Doch die Suns antworteten mit einem 10:0 Lauf, der für eine 66:39 Führung sorgte. Danach brachte Harburg durch ständiges Kommentieren der Schiedsrichterleistung Unruhe ins Spiel. "Davon haben wir uns leider anstecken lassen. Doch letztendlich haben wir das Spiel doch noch ganz entspannt für uns entscheiden können. Nach den letzten Wochen tat uns das schon gut", zog Barbara Leibfarth ein positives Fazit aus diesem Spiel.

Suns: Boll (14), Brodmeier (2), Leibfarth (8), Meyer (5), Rossol (3/1 x 3), Schleth (19/3 x 3), Smith-Sievers (13/4 x 3), Stoffers (2), Woischwill (10).

R. Müller - Landeszeitung

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