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Beim Vizemeister von 2017/18 gab es für die Twisters von Anfang an nichts zu holen. Die Mannen von Coach Bjarne Homfeldt wirkten in vielen Situationen einen Schritt zu langsam, während bei den Neustadt temps Shooters fast alles funktionierte. Am Ende leuchtete ein klares 72:100 von der Anzeigentafel.

In den ersten 25 Spielminuten setzten sich die Gastgeber bis auf 28 Punkte ab. Erst danach wachten die Rendsburger auf und zeigten Gegenwehr. Bis dahin kassierten sie jedoch „eine Lehrstunde in Sachen Fast Break Basketball“, kritisierte Homfeldt sein Team. Auch beim Rebound und in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung zeigten sich die Rendsburger häufig einen Schritt zu langsam, so dass die Niederlage „auch in der Höhe absolut verdient war“. Einzig der wiedergenesene Point Guard Patrick Sopha erwischte einen guten Tag. Mit 14 erzielten Punkten und einer guten Verteidigung war er ein kleiner Lichtblick in einem Team, wo sonst jeder einen gebrauchten Tag erwischte.

„Jetzt gilt es den Mund abwischen, wieder aufzustehen und im Training eine Reaktion zu zeigen“, so Homfeldt. „Durch zahlreiche Ausfälle in den letzten Wochen, konnten wir zuletzt nicht optimal trainieren, das hat sich heute leider klar und deutlich gezeigt“. Neben Rixen und Merz die krankheitsbedingt gar nicht erst anreisten, gingen auch Hansen, Sopha, Pahl und Becker angeschlagen in die Partie.

Die Chance auf Wiedergutmachung haben die Twisters schon am kommenden Samstag (19:15 Uhr Herderschule). Dann kommt mit dem VfL Stade eine Meisterschaftsanwärter nach Rendsburger. Dieser hat am vergangenen Wochenende aber ähnlich gestrauchelt, so dass es überraschend die erste Niederlage gab.

 

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