Interview mit dem FSJler Jonathan Philipp

Zukunft mit gemein- samer Vergangenheit

(K)ein echter Neuzugang

S - Charity Game bringt 3000 € für gute Zwecke

Partner Twisters

 

Hamburg - Die Baltic Sea Lions, eine Kooperation des BBC Rendsburg und des TSV Kronshagen, warten in der Hauptrunde -Gruppe 1 - der männlichen U 16 Jugend-Basketball-Bundesliga weiter auf den ersten Sieg. Bei den Hamburg Towers gab es eine 44:86 (11:21/21:51/30:60) Niederlage. Das Vorrundenspiel wurde zu Hause noch mit 82:64 gewonnen. "Doch da fehlten bei den Towers zwei wichtige Spieler, die diesmal mit dabei waren. Das machte sich für uns schon negativ bemerkbar", meinte Trainer Henning Ruge.

Dabei begann es für die Schleswig-Holsteiner recht ordentlich. Nach acht Minuten hieß es 8:4. " Das war gegenüber den letzten Spielen schon ein guter Start", sah Henning Ruge sein Team auf einem guten Weg. Sein Team wartete mit guten Spielzügen auf. Doch irgendwie war der gegnerische Korb vernagelt. Es wollten keine Bälle in den Korb fallen. So drehten die Hamburger das Spiel im ersten Viertel mit einem 21:11 für sich. Nach 12 Minuten stand es im zweiten Viertel 23:15 für die Gastgeber. Das gab Hoffnung, da der Rückstand etwas verkürzt werden konnte. Doch bis zur Halbzeit bauten die Towers ihren Vorsprung auf 51:21 aus. Dabei bekamen die Ostsee-Löwen besonders Simonas Paukste und Justus Waller nicht in den Griff. Mit zunehmender Spieldauer machte sich auch bemerkbar, dass Toni Kiwitt verletzungsbedingt nicht sein volles Leistungsvermögen ausspielen konnte. Morten Philipp, zuletzt sehr treffsicher, konnte kaum eingesetzt werden. Er war die letzte Woche krank.  Einzig Alexander Barski gefiel mit einer guten Abwehrleistung.

Das waren schon spielentscheidende Faktoren, die konnten vom Rest der Mannschaft nicht aufgefangen werden. Die geringe Trefferquote schlug auch negativ auf die Verteidigungsleistung durch. "Das war aus den Köpfen nicht rauszukriegen. Das Selbstvertrauen ging immer mehr flöten", befand Henning Ruge.

In den letzten beiden Vierteln war die Abwehrleistung im Rahmen der gegenwärtigen Möglichkeiten. Das aber war zu wenig, um die Towers entscheidend zu stören. Im Angriff hingegen fanden die TowersOstsee-Löwen kein Mittel den Gegner zu stoppen. 23 Punkte in zwei Vierteln bestätigten dieses leider.

Baltic Sea Lions: Philipp, Schneider (2), Barski (2), Krüger (4), Azodiro (13), Worthmann (1), Kiwitt (13), Oldenburg, Paulsen (3), Dumke (2), Lohse (4) Wulf

Am kommenden Sonntag geht die Reise zum Tabellenzweiten Phönix Hagen. Das Hinspiel wurde mit 65:95 verloren.

Rüdiger Müller - Landeszeitung

Basketball-Club Rendsburg e. V. | Rendsburg Twisters
Buchfinkenweg 14a
24784 Fockbek
Impressum