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Ostsee-Löwen beginnen stark – am Ende mit 64:79 verloren.
Nach dem 74:45 Sieg im letzten Spiel des Jahres 2018 gegen BG Göttingen Youngsters war die Zuversicht der Baltic-Sea-Lions, das Jahr 2019 mit einem Sieg bei den Eisbären Bremerhaven in der Relegationsrunde 1 für die U 16 Jugend-Basketball-Bundesliga einzuleiten, durchaus vorhanden. Doch die Schützlinge von Trainerin Antje Mevius verloren beim Tabellendritten mit 64:79 (25:21/33:42/45:60) deutlich.
„Den Start nach der Pause hatten wir uns anders vorgestellt. Mit zunehmender Spieldauer fehlte es dem Team an Spirit und Kampfgeist. Offenbar haben wir die Winterpause nicht gut überstanden. Es mangelte  im Team auch an erforderlicher Fitness“, war Mevius mit der Vorstellung ihres Teams überhaupt nicht zufrieden. Damit bleibt das Team weiter Tabellenfünfter.


Die personellen Voraussetzungen waren jedoch auch nicht gut. So fehlten Chidera Azodiro, ein Spieler, der in aller Regel zweistellig punktet, Marc Noldin und Julian  Bleinagel. Zudem reiste das Team nur mit neun Spielern an. „Das hat sich bei uns negativ bemerkbar gemacht“, meinte Trainerin Mevius, die mit dem Start ihres Team absolut zufrieden sein konnte, denn ihr Team  lag nach vier Minuten mit 13:0 vorn. Das ist dem Team bisher nur gegen den Tabellenletzten Lübeck gelungen. Aus einer guten Verteidigung gelangen immer wieder Schnellangriffe, die die Gastgeber nicht verhindern konnten. Da überliefen die Ostsee-Löwen die Eisbären förmlich. Nach dem ersten Viertel führten die Ostsee-Löwen mit 25:21.
Im zweiten Viertel gelang den Eisbären ein 12:0-Lauf. Davon erholten sich die Ostsee-Löwen nicht mehr, so dass es zur Pause 42:33 für Bremerhaven stand. Die Ostsee-Löwen offenbarten im Rebound-Spiel große Schwächen und waren hier klar im Nachteil. Ihre Überlegenheit im Reboundspiel setzten die Gastgeber überaus erfolgtreich in Punkte um. „Da war Bremerhaven einfach agressiver“, sah auch Antje Mevius ihr Team klar im Nachteil. Somit stand für sie dann auch fest, dass das Spiel in der Verteidigung verloren wurde. Da kam in diesem Spiel einfach zu wenig. Das 19:19 im letzten Viertel war da nur noch ein wenig Ergebnis-Kosmetik.
Baltic Sea Lions: Schlegel (23/1x3), Kiwitt (14 (1x3), Weczerek (11), Haller (10), Wegner (2), Freier, Philipp, Krüger.

Am kommenden Sonntag – 12:30 Uhr in der Herderhalle – ist der Tabellenvierte Rostock Seawolves Youngsters der Gegner. Das Hinspiel wurde mit 65:76 verloren.

Text: Rüdiger Müller - Landeszeitung

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