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Twisters weiter in Personalnot

Twisters chancenlos in Neustadt

Triple Overtime gegen Tabellenführer

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Twisters krönen sich nach Triple Overtime gegen Tabellenführer Vechta – 115:112
Das war ein Basketballspiel! Die Rendsburg Twisters erkämpften sich im Heimspiel gegen RASTA Vechta II einen 115:112-Heimsieg und bewiesen damit einmal mehr, dass sie auf dem eigenen Parkett zum Besten gehören, was die Liga zu bieten hat. Das Triple Overtime-Spiel ist im Basketball eine echte Rarität, sodass es am Ende sehr schade war, dass dieses Match keine Zuschauer haben durfte. Die Halle hätte sicherlich am Ende komplett Kopf gestanden. Die Rendsburg Twisters verbesserten sich dadurch auf den 5. Tabellenplatz der 1. Regionalliga Nord, während RASTA Vechta II vom ersten auf den dritten Platz zurückfiel.

Schwierige Personalsituation vor dem Spiel – Twisters im Kampfmodus
Das Schicksal meinte es nicht gnädig mit den Twisters, denn kurz vor dem Spiel gegen den Tabellenführer aus Vechta mussten mit Patrick Sopha und Jakob Menges zwei weitere Ausfälle verkraftet werden, was dazu führte, dass auf der Point Guard Position das Ende der Fahnenstange erreicht war. Und das passierte ausgerechnet gegen Vechta, die mit Kevin Smit den wahrscheinlich besten Spieler der Liga auf dieser Position besitzen. Die Vorzeichen waren also alles andere als gut. Gerade die erste Hälfte begann dann auch holprig auf der Twisters-Seite und Tim Insinger konnte mit seinen Drei-Punkte-Würfen zunächst einmal Vechta im Spiel halten. Zur Halbzeit hieß es dann 47:41 für die Twisters, die einfach einen tollen Tag erwischt hatten. 

Kevin Smits Dreier retten Vechta in die 3. Verlängerung – dann kommt der Twister-Sturm aus Rendsburg
Kevin Smit drehte dann noch einmal auf und konnte passenderweise immer wieder einen entscheidenden Dreier werfen, wenn gerade Rendsburg kurz vor dem Sieg stand. Die Twisters wurden beinahe wahnsinnig, als Smit immer wieder treffen konnte, wenn Not am Mann war. Er hatte am Ende 48 Punkte und war der Top-Scorer des Spiels. Auf Rendsburger Seite kam Andrée Fares Michelsson auf 41 Punkte mit einer grandiosen Dreierquote von 8-15 Würfen. Michelsson produzierte dazu noch 15 Assists und war der Spieler des Spiels. Henning Rixen (24 Punkte und 11 Rebounds) und DeVaughn Mallory (21 Punkte und 10 Rebounds) waren ebenfalls für den Gesamterfolg mitverantwortlich.

Sieg gegen einen Tabellenführer ist Novum dieser Spielrunde für die Twisters
Trainer Bjarne Homfeldt war „megastolz“ auf seine dezimierte Truppe und sprach am Ende von einer „geschlossenen Mannschaftsleistung“, die der Garant für den Erfolg war. Tatsächlich konnte bei Rendsburg immer wieder ein anderer Spieler in die Bresche springen und die entscheidenden Punkte abliefern und das alles ohne echten Aufbauspieler. Eine reife Leistung der Twisters, die Appetit auf mehr macht. Der Verein freute sich besonders über 1285 Zuschauer im Livestream auf YouTube, was eine neue Bestmarke darstellte! 

Punkte Rendsburg Twisters: Michelsson (41), Rixen (24), Mallory (21), Jacobsen (12), Dubbeldam (8), Oetken (6), Becker (3)

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