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Triple Overtime gegen Tabellenführer

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Rendsburg Suns lassen sich auch von Flensburg nicht stoppen
Die TSB Flensburg kam mit der besten Defensive der Qualifikationsgruppe Nord-West in das Match nach Rendsburg. Sie hatten vor dem Spiel den Gegnern nur 38 Punkte im Durchschnitt erlaubt. Ein Wert, der für exzellente Defensivleistung der Flensburger Gäste spricht. Aber in diesem Match waren es die Suns des BBC Rendsburg, die die Defensivarbeit diktierten. Mit 53:37 gelang den Rendsburgerinnen ein ganz wichtiger Erfolg. Es ist bereits der zweite Sieg in Folge, der die Mannschaft nun wohl uneinholbar in die Meisterrunde katapultiert. Rendsburg bestach durch unerlässliches Defensivspiel, was die eine oder andere Abschlussschwäche kaschierte. Dazu muss vermerkt werden, dass die Rendsburgerinnen nur mit sieben Spielerinnen angetreten waren, während es die Gäste auf neun fitte Akteure brachten.

Defensivwirbel erzeugt frühe Führung für Rendsburg
Das erste Viertel hatte es wirklich in sich. Die Suns waren hochmotiviert in dieses Spiel gegangen und hatten sich einiges vorgenommen. Die unglaubliche defensive Robustheit und Willensstärke hatte Flensburg so wohl nicht erwartet und musste in den ersten 10 Spielminuten entsprechend Tribut zollen. Nach dem Abpfiff des ersten Spielviertels hieß es 13:2 für Rendsburg, die den Gegner fast noch „zu Null“ gehalten hätten. Wie schon beim Spiel in Schleswig aber erlebten die Suns im zweiten Viertel eine kleine Schwächephase, die dafür sorgte, dass Flensburg dann etwas besser ins Spiel kam und auch in den Punkten etwas aufholte. Das produzierte den Halbzeitstand von 24:17 für Rendsburg.

Kampfspiel im zweiten Abschnitt – Vorteile für Rendsburg
Im dritten Viertel kam Rendsburg dann aber wieder besser in Fahrt und konnte Flensburg, die sich auf die Punkte von Regine Kleinert stützten, wieder distanzieren. Im letzten Spielviertel machten sich dann bei Rendsburg langsam Verschleißerscheinungen bemerkbar. Emily Smith-Sievers musste mit fünf Fouls vorzeitig vom Feld und auch Lea Kühl-Prang war gefährdet. Das kam durch die ausgedehnte Spielzeit, die beide Aufbauspielerinnen wegen der Personalenge auf dem Feld verbringen mussten. Am Ende ließen die Suns die Gäste aus Flensburg einfach nicht mehr heran, hielten kämpferisch dagegen und fuhren so einen ungefährdeten 53:37-Sieg ein.

Lea Kühl-Prang überragt, Rieke Stoffers bleibt eine Bank in der Offensive
Die Suns hatten ihre beste Spielerin mit Lea Kühl-Prang in der Position des Shooting Guard. Kühl-Prang forcierte unzählige Turnovers und brachte den Gegner aus Flensburg bei jedem Angriffsversuch in der eigenen Hälfte bereits zur Verzweiflung. Mit 16 Punkten war sie dabei auch in der Offensive noch erfolgreich. Auch Rieke Stoffers markierte 16 Punkte und dominierte phasenweise das Spiel unter dem Korb. Janina Roggensack konnte sich mit 10 Punkten stark in den Vordergrund spielen und krönte damit ihre tolle Leistung. 

Punkte Rendsburg Suns: Kühl-Prang (16), R. Stoffers (16), Jan. Roggensack (10), S. Stoffers (6), Jas. Roggensack (2), Boateng (2), Smith-Sievers (2).

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