Twisters gelingt Wahnsinns-Comeback

BBCR-Herbstcamps 2020

Suns hielten beim Spitzenreiter gut mit

Rendsburg Twisters treffen nix

Vorankündigung

Wenn es Corona denn zuläßt:

Osterferien
Junior Camp (2010-2014) 06.04. – 09.04.2021
8:00 – 13:00 Uhr in Rendsburg

Rookie Camp (2005-2010) 12.04. – 16.04.2021
10:00 – 15:00 Uhr in Rendsburg

Sommerferien
Junior Camp (2010-2014) 19.07. – 23.07.2021
8:00 – 13:00 Uhr in Rendsburg

Rookie Camp (2004-2009) 26.07. – 30.07.2021
10:00 – 15:00 Uhr in Rendsburg

Herbstferien
Junior Camp (2011-2015) 04.10. – 08.10.2021
8:00 – 13:00 Uhr in Rendsburg

Rookie Camp (2006-2011) 11.10. – 15.10.2021
10:00 – 15:00 Uhr in Rendsburg

Anmeldemöglichkeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Partner Twisters

Die Rendsburger Suns mussten trotz guter Leistung in der 2. Regionalliga Damen Nord beim Spitzenreiter TSV Ahrensburg mit einer 55:73-Niederlage (16:18/35:40/44:58) die Heimreise antreten. Doch das taten sie erhobenen Hauptes. „Das war unsere beste erste Halbzeit in dieser Saison, einschließlich der Testspiele. Gegen diesen Gegner in einer Halbzeit 35 Punkte zu machen, war schon stark", gab es Lob von Trainerin Antje Mevius. Letztlich sind die Suns an der nicht nur körperlich überragenden Mirja Beckmann (1,90 m), die auch noch in der 2. Bundesliga bei BG AVIDes Hurricanes (BG Rotenburg/Scheeßel) spielt, gescheitert. Sie machte den Unterschied aus.Besonders in

der Abwehr war sie mit ihrer Schnelligkeit und Beweglichkeit ein schier unüberwindliches Bollwerk. Sie holte viele Rebounds und blockte mit ihren „Kraken-Armen" gute Würfe der Suns immer wieder ab. Mit diesen Aktionen leitete sie auch Schnellangriffe ein, so dass Ahrensburg zu einfachen Punkten kam. Eine solche Spielerin hatten die Suns nicht in ihren Reihen. Auch die Angriffsleistung von 19 Punkten war überdurchschnittlich. „Dennoch hat Katja Woischwill Beckmann gut im Griff gehabt", meinte Antje Mevius.

Im Griff schienen anfangs auch die Suns den Spitzenreiter zu haben, denn dank einer stark aufspielenden Aufbauspielerin Marlene Boll führten die Suns nach sieben Minuten mit 12:8. Beide Mannschaften lieferten sich dabei ein auf hohem Niveau stehendes Spiel. „Da war beiderseitig viel Tempo und Physis drin", war Suns-Trainerin Antje Mevius vom Niveau des Spiels angetan. Mit einem fast ständig wechselnden Deckungssystem (Mann-, Zonendeckung, Halbfeld- und Ganzfeldabwehr) haben die Suns dem Spitzenreiter immer wieder vor Probleme gestellt. Das wird auch aus dem Ergebnis des ersten Viertels - 18:16 für den Spitzenreiter - deutlich.

Mit zunehmender Spieldauer machte sich bei den Suns ein Kräfteverschleiß bemerkbar. Erste Anzeichen gab es nach dem zweiten Viertel. Das gewann Ahrensburg mit 19:12. Das setzte sich auch im dritten Viertel fort. Hier blieben die Suns fast fünf Minuten ohne Punkt, so dass es mit einem 44:58 in das Schlussviertel ging. Diesen Vorsprung dem Gastgeber abzujagen, gab der finale Spielverlauf nicht her, zumal Center Antje Grusla in der 35. Minute wegen Verletzung nicht mehr spielen konnte.

„Die Niederlage ist zu hoch ausgefallen. Vielfach war es ein von meiner jungen Mannschaft wahrgenommenes Spiel auf Augenhöhe", war Trainerin Antje Mevius mit der Leistung gegen diesen starken Gegner absolut zufrieden. Nach Einschätzung der Suns-Trainerin zeigt sich, dass die doch sehr junge Mannschaft mehr und mehr zusammenwächst.

Am Sonnabend - 15 Uhr Herderhalle - haben die Suns, die Tabellensechster sind, gegen den Tabellendritten und Meisterschaftsfavoriten Kieler TB Heimrecht.

Suns Rendsburg: Boll (16/4 x 3), Brodmeier (4), Dabrowski (2), Grusla (14), Koszewski, Meyer (2), Rossol, Schleth (9/3 x 3), Schröder, Woischwill (8).

Rüdiger Müller - Landeszeitung

 

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