Suns hielten beim Spitzenreiter gut mit

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Twisters treffen nix

Suns mit viel Energie zum Auswärtssieg

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 „Wir waren in vielen Bereichen gut, aber leider in einem sehr schlecht“, konstatierte ein bedrückter Coach Homfeldt nach der 68:75-Niederlage gegen Westerstede. Sein Team hatte gut verteidigt, viele Rebounds geholt und sich gute Wurfchancen erspielt, dann jedoch meist den letzten Wurf verfehlt. Lediglich 18% der Dreier und sogar noch schmerzhaftere 46% der Freiwürfe trafen ihr Ziel.



„So ist das manchmal. Das ist dann eine Kombination aus Pech und mangelndem Selbstbewusstsein, und dann befindet man sich ganz schnell in einem Teufelskreis“, so Homfeldt. „Wir müssen jetzt den Mund abwischen, positiv nach vorne blicken und uns unser Selbstbewusstsein zurückerobern.“

Einer, der keine Probleme mit mangelndem Selbstbewusstsein hatte, war Neuzugang Udun Osakue. Der Amerikaner konnte starke 62% seiner Würfe versenken und so 35 Punkte und 18 Rebounds für sich verbuchen.

Besonders ärgerlich war zudem, dass sich Jakob Menges am Knie verletzt hatte. „Wir müssen seine Untersuchung abwarten und dann hoffen, dass er bald wieder einsetzbar ist.

 

 

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