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Dank eines 76:63 (21:16, 35:27, 57:49) Sieges beim Tabellennachbarn Bergedorf rücken die Twisters wieder ans Mittelfeld heran. Die Bedeutung der Partie war beiden Teams von Anfang an anzumerken. In einer intensiven und kampfbetonten Partie konnten die Rendsburger nach 30 Sekunden durch einen spektakulären Aktion von Cedric Perry 3:0 in Führung gehen. Diese gaben sie bis zum Ende nicht mehr ab und gewannen so auch das zweite Spiel gegen Bergedorf in dieser Saison.

Perry ebnete mit seinem Zug zum Korb einen guten Start in die Partie. Dank einer sehr geradlinigen Spielweise konnten die Rendsburger in den ersten Minuten eine knappe Führung erspielen. Ziemlich konstant pendelte dieser lange zwischen fünf und elf Punkten. 
Allerdings verpassten es die Twisters in dieser Phase einen Deckel auf den Sieg zu machen. „Wir waren lange Zeit die bessere Mannschaft. Bergedorf hatte eine schwache Trefferquote und da hätten wir für die Vorentscheidung sorgen müssen. Einige Jungs hatten den Sieg wohl innerlich schon abgehackt, so dass der Einsatz bei ihnen im dritten Viertel einen Tick nachließ“, so Coach Homfeldt. Diese Phase nutzten die Hamburger um den Rückstand wieder zu verkürzen. Beim Stand von 46:49 (28. Spielminute) drohte das Spiel zu kippen.

Eine Auszeit und ein „Wahnsinnslauf“ von Garrett Jefferson brachte die Twisters jedoch wieder auf Erfolgskurs. Drei Angriffe in Folge zog er in unnachahmlicher Art und Weise zum Korb, ließ alle Gegenspieler stehen und traf dreimal eindrucksvoll direkt am Ring. Selbst durch zwei Fouls war er nicht zu stoppen. Durch die zwei „Dreipunktespiele“ und dem Korbleger erzielte Jefferson acht Punkte in Serie. So startete der US-Amerikaner einen 16:3 Lauf seines Teams. Bis zur 33. Spielminute konnten sich die Schleswig-Holsteiner auf 65:49 vorentscheidend absetzen.

Mann des Spiels war jedoch Ben Becker. Der gebürtige Neumünsteraner war nicht nur der gewohnt starke Verteidiger, sondern zeigte sich außerdem noch sehr treffsicher von der Dreipunktelinie (3 von 4) und konnte so im vermutlich besten Spiel seiner Karriere insgesamt 15 Punkte erzielen.

Der Sieg war extrem wichtig, allerdings braucht man in der Rückrunde auch noch die ein oder andere Überraschung, will man den Klassenerhalt sicherstellen. Warum also nicht gegen den Tabellenführer für eine Überraschung sorgen? Bereits am Freitag geht es für die Twisters gegen ETV Hamburg. Aufgrund einer Belegung der Herderschule am Wochenende findet das Spiel schon am Freitagabend statt (20:30 Uhr).

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