Vorweihnachtliche Bescherung

Waterloo für Baltic-Sea-Lions

Suns verlieren erstes Heimspiel

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Im vierten Heimspiel gab es für die Suns Rendsburg in der 2. Basketball- Regionalliga der Damen gegen den Tabellenzweiten Eimsbütteler TV mit 61:68 (19:15/32:37/44:52) die erste Heimniederlage. Dennoch bleiben die Suns Tabellendritter. Doch hinter den Suns rangieren Mannschaften die weniger Spiele ausgetragen haben als die Suns. Bei sieben Spielen bringen es die Suns auf eine Bilanz von vier Siegen und drei Niederlagen.  Für die Suns war es das letzte Heimspiel in diesem Jahr. Das nächste Heimspiel bestreiten die Suns am 12. Januar 2020. Die Zeit will Neutrainer Garrett Jefferson nutzen, das Team weiter nach vorn zu bringen.

„Wir waren in diesem Spiel nur Außenseiter. Der Gegner hat sich mit erfahrenen Spielerinnen von BG Hamburg West verstärkt. Das war zu merken. Am Ende war für uns nicht mehr drin. Positiv ist, dass es uns gelungen ist, nach den Abgängen von Marlene Boll, Elisa Mevius und Thalia Kretschmar über 60 Punkte zu machen“, gewann die stellvertretende Mannschaftsführerin Barbara Leibfarth der Niederlage noch eine gute Seite ab.

Der Start mit einem 19:15 im ersten Viertel war für die Suns vielversprechend und auf gute Trefferquoten von Lara Rossol, Lea Schleth und Emily Smith-Sievers zurückzuführen. Doch das änderte sich im zweiten Viertel. Da legten die Gäste einen 11:2 Lauf hin, so dass sie nach diesem Viertel mit 37:32 führten. Dabei ragte die Ex-Bundesligaspielerin Britta  Kulp (22 Punkte) mit drei Dreiern heraus. Auch aus der Mitteldistanz schlossen die Gäste gut ab. Das haben die Suns nicht unterbinden können.

Im dritten Viertel konnten die Suns den Rückstand verkürzen (40:42/24. Minute). Mit einer Mann-Verteidigung versuchte Trainer Garrett Jefferson den Gästen diesen Vorsprung abzujagen. Doch das gelang gegen den erfahrenen Gast nicht. Vielmehr baute Eimsbüttel die Führung auf 65:50 aus (35.). Auch eine vermehrte Rotation der Suns, Trainer Jefferson setzte auf die jungen Spielerinnen wie Lara Rossol und Catharina Peters, störte den Spielfluss des Gegners nicht. Auch setzte sich mit zunehmender Spieldauer die körperliche Überlegenheit Eimsbüttels durch. „Da können unsere jungen Spielerinnen eben noch nicht mithalten. Das gilt besonders für die Defense“, meinte Barbara Leibfarth.

Suns Rendsburg: Grusla (8), Leibfarth (8), Peters (2), Rossol (10/2 x 3), Schleth (18/2 x 3), Smith-Sievers (7/1 x3), Stoffers (2), Woischwill (6)

Text R. Müller - Landeszeitung

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