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„Ich glaube ich war nach einer Niederlage noch nie so stolz auf mein Team. Wir hatten unglaublich viele Hürden zu nehmen und haben uns trotzdem noch mal ins Spiel zurückgekämpft“, war Homfeldt trotz der 85:80 (29:20, 54:40, 68:58) Niederlage in Cuxhaven begeistert von seinem Team. Zwischenzeitlich lagen die Twisters schon mit 19 Punkten zurück (22. Spielminute). Danach spielten die von zahlreichen Verletzungen gehandicapten Rendsburger hervorragenden Basketball und hatten 40 Sekunden vor dem Ende durch einen verwandelten Sprungwurf von Pierce Cumpstone zum 82:80 sogar wieder die Chance zum Sieg. Auf der Gegenseite blieb der erfahrene Hasenkamm jedoch cool und sicherte seiner Mannschaft mit einem Dreier den Sieg.

Schon vor dem Spiel klagte Homfeldt über zahlreiche Verletzungen. Mit Sopha (Krankheit), Pesava und Willer (beide verletzt) fielen drei wichtige Spieler aus, die zudem alle auf einer Position spielen. Nach vier Minuten verletzte sich zudem der letzte verbliebene erfahrene Aufbauspieler Jakob Menges schwer am Knie. „Zum einen war dies ein riesiger Schock für die Mannschaft zum anderen ist es einfach unmöglich vier Spieler zu ersetzen, wenn diese alle auf einer Position spielen“, so Homfeldt. 
So setzten sich die Gastgeber aus Niedersachsen bis zur Halbzeit deutlich ab (54:40).

„Danach haben wir eine fantastische Moral bewiesen. Jeder einzelne Spieler hat sich gesteigert und dem Team wichtige Impulse gegeben“, freute sich Homfeldt ob der Leistung seines Teams. Immer näher kämpften sich die verbliebenen Rendsburger an Cuxhaven heran, so dass man kurz vor Schluss sogar wieder alle Chancen hatte zu gewinnen. „Schade dass es am Ende nicht ganz gereicht hat, aber ich kann heute niemanden einen Vorwurf machen. Wenn man bedenkt welche Hürden wir heute nehmen mussten, dann war dies eine mega Leistung“.

Am Samstag findet dann das letzte Spiel der Saison gegen Eimsbüttel statt (19:15 Uhr, Herderschule). Mit einem Sieg könnten die Twisters die bisherige Rekordmarke von 15. Siegen in einer Spielzeit knacken. "Das letzte Spiel ist noch mal extrem wichtig für uns", so Homfeldt. "Für einige Spieler wird es das letzte Mal sein, dass sie ein Twisters Trikot tragen werden, weil sie es beruflich nicht mehr schaffen 1. Regionalliga zu spielen. Denen wollen wir unbedingt einen schönen Abschied bescheren."

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