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Die Suns und U18-Junior Suns haben mit Arianka Koszewski ein neues Gesicht in ihren Reihen und freuen sich, dass die 16-jährige Kielerin sich für das Jugend- und Seniorenprogramm des BBCR entschieden hat. Dies soll nun Anlass genug für ein Interview sein.

Für diejenigen, die dich noch nicht kennen, stell dich bitte einmal kurz vor!
Also ich bin Arianka Koszewski, 16 und spiele seit fast 4 Jahren Basketball als Leistungssport. Bevor ich vor ein paar Monaten zu Rendsburg gewechselt bin, war ich beim Kieler TB in der U16/U18 und Damen Regio.

Wie bist du zum Basketball gekommen?
Mein großer Bruder hatte damals Basketball gespielt und dann wollte ich das irgendwann einfach auch machen.

Wie kamst du darauf in Rendsburg Basketball zu spielen?
Also dadurch, dass ich persönlich Ziele mit Basketball habe, dachte ich, dass Rendsburg vielleicht besser sei, um mich persönlich weiter zu entwickeln, was Basketball angeht. Außerdem wollte ich einfach gucken, was man einem noch so bieten kann und einfach mal eine neue Möglichkeit ausprobieren.

Welche Ziele hast du dir für die kommende Saison gesetzt?
Natürlich als Teil vom Team einen Beitrag zum Sieg zu bringen. Aber persönlich gesehen natürlich besser zu werden, mehr Erfahrung zu sammeln und auch das, was man in der Offseason mit dem Team oder auch allein sich hart antrainiert hat, umzusetzen und sich selbst zu beweisen.

Worauf freust du dich am meisten in der kommenden Saison?
Ich denke, dass ich mich einfach wieder auf das Gefühl freue, auf dem Feld zu stehen und das zu machen, was ich am liebsten tue und das ist nun mal Basketball, vor allem, wenn man die letzte Saison früher beenden musste wegen Corona. Ich freue mich auf die Games, nicht nur spielen, sondern hoffentlich auch gucken, die Momente mit den Teams und die gewisse Spannung, die man doch immer wieder hat, egal, wie lange man schon spielt.

Wer ist oder war dein Vorbild?
Definitiv Kobe Bryant. Ich bewundere seine work ethic und natürlich sein mamba mentality. Ich kann mich einfach  mit seiner work ethic gegenüber des Sports sehr gut indentifizieren, weil ich ungefähr die selbe work ethic teile und er motiviert und faszieniert mich immer wieder. Trotzdem muss ich sagen, ist auch mein großer Bruder ein Vorbild für mich. Nicht nur wegen ihm hatte damals angefangen zu ballen, sondern ich möchte ihn auch stolz machen und das erreichen, was er leider nicht erreichen konnte.

Was sind dein Stärken und Schwächen?
Ich würde selbst sagen, dass ich ein ziemlich guter overall player bin, aber trotzdem eine Stärke in der Defense und im Shooten habe. Persönlich denke ich, dass ich noch weiter an meinem Finishing unterm Korb arbeiten muss, aber vor allem an meinem Selbstbewusstsein. Denn ich habe teilweise das Problem, dass mir dies fehlt und ich dadurch nicht so spiele, wie ich es eigentlich könnte. Daran muss ich defintiv arbeiten.

Was machst du freizeitlich neben Basketball?
Neben Schule und Basketball habe ich eigentlich nichts, weil ich mein komplettes Leben nach dem Sport gerichtet habe. Wenn ich nicht in Rendsburg trainiere, trainiere ich meistens hier in Kiel oder mache noch zusätzlich Kraft- bzw. Athletiktraining. Wobei ich auch gern mit  Basketballkollegen aus Kiel Streetball spielen gehe und dann einfach meinen Kopf von all den Druck mit Schule und Basketball abstellen kann. Und bis vor ein paar Monaten hatte ich noch eine U12 Mannschaft in Kiel trainiert, wobei ich das jetzt wegen meines Wechsels zu Rendsburg aufgeben musste.

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