Auch das U14 Team war bei den Norddeutschen Meisterschaften sehr erfolgreich. Die Rendsburger konnten durch einen Sieg gegen Cuxhaven das Halbfinale erreichen. Dort war TuS Lichterfelde dann zwar eine Nummer zu groß. Trotzdem waren alle sehr zufrieden ob der tollen Leistungen und der wertvollen Erfahrung.

Samstag morgen reiste das Team mit Interimstrainer Bjarne Homfeldt nach Oldenburg (Niedersachsen). Die eigentliche Trainerin Antje Mevius musste parallel auf den Norddeutschen Meisterschaften der U16 coachen, da sich dieses Team ebenfalls für die Endrunde qualifizieren konnte.

Spiel vs Cuxhaven

Im ersten Spiel traf man auf den Vizemeister aus Niedersachsen. Nach einem nervösen Beginn fanden die Rendsburger besser in das Spiel und konnten bis zur Viertelpause einen klaren Vorsprung erspielen (23:11). Coach Homfeldt nutzte die Gelegenheit um seine jüngeren Spieler viel Spielzeit zu geben. Morten Philipp, Toni Kiwitt, Elisa Mevius und Finn Lohse (aus der U12) waren alle jünger als ihre Mitspieler. Alle vier zeigten erstaunlich starke Leistungen, so dass diese den Vorsprung weiter ausbauen konnten. Letztlich gewannen die Rendsburger ihre Auftaktpartie mit 85:36.



 

Spiel vs DBC Berlin


Der Ostdeutsche Meister ist ein Zusammenschluss von Alba Berlin und DBC Berlin. Wie fast alle Mannschaften aus der Hauptstadt spielen sie eine sehr starke Pressverteidigung. So kamen die Berliner zu zahlreichen Ballgewinnen und leichten Punkten. Wenn diese Pressverteidigung erstmal bezwungen wurde, konnten die Rendsburger auch meist Punkten. Vincent Dubbeldam und Ibrahim Dinger waren unter den Körben kaum zu stoppen. Jonas Haller zeichnete sich außerdem mit einer hervorragenden Verteidigung gegen einen der besten Spieler Deutschlands aus, so dass sich das Homfeldt Team im Laufe des Spieles immer weiter steigern konnte. Trotzdem war der bereits zur Halbzeit eingefangene Rückstand zu groß, so dass die Berliner mit 48:73 siegreich blieben.

 

Halbfinale vs TuS Lichterfelde Berlin

Auch der Berliner Meister war insbesondere auf den Aufbauspieler Positionen stark besetzt. Dank einer sehr starken Leistung von Tim Schlegel, konnten die Rendsburger in diesem Spiel jedoch besser gegen die Pressverteidigung agieren. Leider verletzte sich Jonas Haller schon im zweiten Viertel. Außerdem bekam Jakob Weczerek nahezu zeitgleich in Foul Probleme. Damit fielen früh die beiden besten Verteidiger des Teams aus. Bis dahin konnten die Rendsburger das Spiel noch annähernd ausgeglichen gestalten. Als dann zu Beginn des vierten Viertels auch noch Chidera Azodiro Foul Probleme hatte, war das Spiel endgültig entschieden. Der Kronshagener konnte bis dahin offensiv wie defensiv eine überragende Leistung zeigen.
Trotz einer guten Leistung der Rendsburger musste man anerkennen, dass TuS Lichterfelde noch etwas stärker ist und mit einem 74:52 Sieg zurecht ins Finale der Norddeutschen Meisterschaften einziehen konnten. Die Rendsburger freuten sich dennoch, ob der guten Leistungen und dem Wissen, dass man bei den Norddeutschen Meisterschaften den dritten Platz belegen konnte.


Für den BBCR spielten:


Schlegel (22 Punkte gegen Cuxhaven / 8 Punkte gegen DBC Berlin / 19 Punkte gegen Lichterfelde), Philipp (4/0/0), Kiwitt (8/0/1), Mevius (5/6/0), Weczerek (2/4/3), Lohse (3/2/0), Azodiro (14/5/15), Kröger (8/1/4), Dinger (9/6/2), Dubbeldam (11/16/8).

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